DJK Schwarz-Weiss Neukölln 1920 e. V.

2.Herren kämpft sich zum ersten Sieg

Punktspiel 2. Herren bei Türkiyemspor II

Stark dezimiert mit nur einem Wechselspieler reisten wir bei unserem Gastgeber in der Blücherstraße an.
Insgesamt hatten wir sage und schreibe 12 Ausfälle zu beklagen, wodurch Ü40 Spieler Baggio mit 45 Jahren sein Comeback in der 2. Herren feiern musste. Vorneweg sei gesagt, er hat einen super Job gemacht.
Nach dem Abtasten die ersten 10 Minuten ging es dann aber auch schon los, in einer sehr fairen Partie wurden Chancen auf beiden Seiten nicht genutzt, so stand unser Torhüter Patrick Bansemer auch einige Male im Fokus und zeigte das er in bestechender Form ist.
So ging es torlos in die Halbzeit. Wir stellten die Mannschaft um und wollten nun unbedingt in Führung gehen.
Wir kamen sehr gut aus der Kabine und übernahmen auch langsam die Kontrolle im Spiel. Nach einer guten Gelegenheit die wir noch liegen ließen nach ca. 60 Minuten, war es dann Achi Ibrahim auf toller Vorlage von Hakinho in der 67. Minute der den Bann brach und nach einen tollen Konter die Führung für uns schoss.
Nun wollten wir das Spiel nicht mehr hergeben und die ersten 3 Punkte unbedingt nach Hause fahren.
Mit Kampf, Leidenschaft, Willen und Patrick Bansemer im Kasten ist es uns dann auch endlich gelungen.
Es ist vollbracht, nach fast 1,5 Jahren der erste Pflichtspielsieg.
Nun wollen wir auch genauso weitermachen und das Team weiterhin Schritt für Schritt nach vorne marschieren.
Ein großes Dankeschön auch nochmal an den Gastgeber Türkiyemspor II, die nicht nur fair gespielt haben und nachm Spiel sehr sportlich waren, sondern die auch unseren verletzten Spieler Dario Pesic direkt versorgt haben. Ist nicht mehr selbstverständlich heutzutage.
Leider wird uns der genannte Dario einige Woche fehlen (Verdacht auf Bänderriss) und reiht sich damit in unserem Lazarett ein.
Nun 4 Wochen Pflichtspiel Pause, aber wir werden Testspiele absolvieren in der Zeit um im Rhythmus zu bleiben und sind dann hoffentlich beim nächsten Pflichtspiel wieder halbwegs vollzählig.
Bis dahin Wunden lecken 🙂

Trainer P. Kaletsch